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Die Mk 29 hat dem 30. Jahrgang der Meisterschule Platz gemacht.
Die Mk 29 hat dem 30. Jahrgang der Meisterschule Platz gemacht.



Für die neuen Meisterschüler hat die MK 29 ein bisschen aus dem Nähkästchen – oder sollte man besser sagen aus dem Werkzeugkoffer – geplaudert und der Klassensprecher Harald Seidl, Martin Stratznig und Andreas Walter haben einige essentielle Fragen beantwortet.


Klassensprecher Harald Seidl / Niederösterreich

Was hat Ihnen im Nachhinein betrachtet an der Meisterschule am besten gefallen?

„Für mich ist der Umgang mit anderen und das damit erreichte soziale und fachliche Netzwerk entscheidend. Ich habe in diesem Jahr so viele tolle Menschen, sowohl Schüler als auch Lehrer, kennengelernt und hoffe, mit ihnen in Kontakt zu bleiben.“

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

„Mein weiterer Weg führt mich in eine Schule in den zwanzigsten Wiener Gemeindebezirk, in der ich seit einigen Wochen unterrichte. Dort werde ich als Werkstättenlehrer in einer Möbeltischlerei tätig sein.“

 Was geben Sie dem nächsten Jahrgang mit auf den Weg?

„Von Anfang an mit vollem Elan an die Sache heran zu gehen. Die Ausbildung ist unglaublich umfangreich und anstrengend, sodass es erforderlich ist, arbeits- und lerntechnisch immer am aktuellen Stand zu sein.“

 

Meisterschüler Martin Stratznig / Kärtnen

Was bleibt Ihnen von der Meisterschule am positivsten in Erinnerung?

„Vor allem der interessante und abwechslungsreich gestaltete Unterricht spricht absolut für die Meisterschule. Speziell die Exkursionen werden mir positiv in Erinnerung bleiben.“

Was haben Sie nach erfolgreicher Absolvierung der Meisterprüfung vor?

„Nach meinem verdienten Urlaub werde ich wieder in meine alte Firma zurückkehren, in der ich seit 2005 als Stiegenbauer tätig bin und dort mein Wissen einbringen.“


Einige hilfreiche Tipps für den nächsten Lehrgang?

„Die Investition in einen ordentlichen Laptop zahlt sich aus, da er sehr häufig benötigt wird. Macht es euch nicht zu leicht, denn ansonsten werden die letzten Monate zu schlaflosen Nächten.“


Meisterschüler Andreas Walter / Vorarlberg

Welche Erinnerung nimmst du von dem Jahr mit?

„Das Austauschen von Fachkenntnissen, Erfahrungen und Arbeitsweisen sowie den Zusammenhalt innerhalb der Klassengemeinschaft. Wenn man irgendein Problem hatte, gab es sehr viele Menschen, die einem dabei unterstützen, dieses zu lösen.“

 Wie sehen die weiteren Pläne aus?

„Ich werde im September als Werkstattleiter in einer Tischlerei anfangen. Meine Aufgaben sind die gesamte Produktion und Montage zu leiten sowie die Ausbildung von drei Lehrlingen zu übernehmen.“


Haben Sie Ratschläge für die nächsten angehenden Meister?

„So viel wie nur möglich aus diesem Jahr mitzunehmen – nicht nur schulisch, sondern auch persönlich und sozial.“


Kontakt:
Meisterschule für Tischler
3380 Pöchlarn, Oskar-Kokoschka-Straße 5

Tel.: (0 27 57) 76 90

E-Mail: poechlarn@meisterschule-tischler.at
www.meisterschule-tischler.at 

 

 



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